Nach der Gemeindeversammlung vom 06. Dezember 2018

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not…..

Es war ja klar, dass unser Antrag auf eine Steuererhöhung keine Chance hat…

Es hat doch erstaunt, dass sich auch die Parteien unserer Listenpartner direkt gegen eine Steuererhöhung ausgesprochen haben. Vielleicht in einem Jahr????

Schlüssige Argumente habe ich eigentlich keine gehört…

Man will nun wissen, wie viel die grossen Investitionen kosten… 30 Mio.? 40 Mio.? 60 Mio.?

Dass diese Summen im Raum stehen ist schon sehr lange bekannt.

Spielt das eine Rolle? Es ist sowieso viel Geld, das nicht in der Kasse der Gemeinde liegt?

Seitens der Gemeinde wurde mit dem Bilanzgewinn argumentiert. Leider kann damit keine einzige Rechnung bezahlt werden. Dazu wird Cash und kein Buchgeld benötigt.

Wenn sich Vertreterinnen und Vertreter der bürgerlichen Parteien fürs Schuldenmachen einsetzen, dann muss etwas ja im Argen Liegen. Wenn der Finanzverwalter zuerst die weisse Fahne schwenken soll, dann ist dann definitiv wenig Hoffnung mehr. Mit der weissen Fahne ergibt man sich bedingungslos!

Ich bin gespannt. Alle warten auf den Plan des Gemeinderates. Bezahlt muss sowieso werden. Ich zahle lieber bar als mit einem Bankkredit, der dann von andern abbezahlt werden soll.

Ein Gegenwert entsteht mit diesem Kredit nicht. Es wird Vermögen aus dem «Ortsgut» saniert, das nicht veräussert werden kann.

Adrian Graf GPK Mitglied